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SKD Ryukan




Häufig gestellte Fragen
Shotokan Karate hat seine Wurzeln auf der Insel Okinawa in Japan. Dort entwickelten sich über Jahrhunderte verschiedene Formen waffenloser Selbstverteidigung, beeinflusst durch einheimische Kampfkünste und chinesische Techniken.
Der Begründer des modernen Shotokan ist Gichin Funakoshi (1868–1957). Er brachte das Karate Anfang des 20. Jahrhunderts von Okinawa auf das japanische Festland und stellte es als ganzheitlichen Weg der Persönlichkeitsentwicklung vor. Sein Künstlername „Shōtō“ bedeutet „rauschende Kiefern“, und „Kan“ steht für Halle – daraus entstand der Name Shotokan, also „Haus von Shōtō“.
Shotokan zeichnet sich durch klare, kraftvolle Techniken, tiefe Stände und eine strukturierte Schulung von Grundtechniken (Kihon), Formen (Kata) und Partnerübungen aus.
Ursprünglich war es als effektive Selbstverteidigung gedacht – verbunden mit Disziplin, Respekt und innerer Stärke.
Hier ein kurzes Video über die Entstehung des Karate...
Ich bezahle nicht für Karate
von den Eltern eines Karate-Kindes …
Neulich fragte mich jemand:
„Warum bezahlst du so viel Geld und verbringst so viel Zeit für das Karate deines Kindes?“
Hier kommt die ehrliche Antwort:
Ich bezahle nicht für Karate.
Ich bezahle nicht für die Trainingsstunden meines Kindes.
Ich bezahle nicht für Pratzen, Anzüge oder Prüfungen.
Wenn ich also nicht für Karate bezahle – wofür dann?
Ich bezahle für diese Momente, wenn mein Kind völlig erschöpft ist.
Wenn es am liebsten aufgeben würde –
aber trotzdem weitermacht.
Ich bezahle für die Chance, dass mein Sohn oder meine Tochter Freundschaften fürs Leben findet.
Ich bezahle dafür, dass mein Kind von inspirierenden Trainern lernt,
dass Karate mehr ist als Technik –
es ist eine Schule fürs Leben.
Ich bezahle dafür, dass mein Kind Disziplin versteht.
Dass es lernt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
Dass es respektvoll, hilfsbereit und selbstbewusst durchs Leben geht.
Ich bezahle dafür, dass mein Kind mit Niederlagen umgehen lernt.
Wenn etwas nicht sofort klappt.
Wenn das Gleichgewicht verloren geht.
Wenn es hinfällt – und wieder aufsteht.
Ich bezahle dafür, dass mein Kind begreift:
Erfolg entsteht nicht über Nacht.
Er wächst durch Übung, Geduld und Durchhaltevermögen.
Ich bezahle dafür, dass mein Kind im Dojo trainiert,
statt stundenlang vor einem Bildschirm zu sitzen.
Und wenn ich es auf den Punkt bringen soll:
Ich bezahle nicht für Karate.
Ich bezahle für Mut.
Für Stärke.
Für Selbstvertrauen.
Für Werte.
Für Charakter.
Ich bezahle für all die Eigenschaften,
die mein Kind ein Leben lang begleiten werden –
und die vielleicht eines Tages auch das Leben anderer bereichern.
Von allem, was ich investieren kann,
ist das die wertvollste Entscheidung.
Du hast dich entschieden, dein erstes Karatetraining auszuprobieren. Vielleicht kribbelt es ein wenig im Bauch. Vielleicht fragst du dich:
Was erwartet mich?
Muss ich irgendetwas können?
Bin ich fit genug?
Hier kommt die wichtigste Antwort:
Du musst nichts können. Du musst nur kommen.
Für dein Probetraining brauchst du keinen Karateanzug. Du musst vorher nichts üben, keine Videos schauen, keine Techniken auswendig lernen. Bleib einfach so, wie du bist.
Pack dir lockere Sportkleidung ein, ein Handtuch und etwas zu trinken. Mehr nicht. Wir trainieren barfuß.
Was dich erwartet?
Eine starke Gemeinschaft, die dich aufnimmt. Menschen, die dich begleiten. Trainer, die dir alles Schritt für Schritt erklären. Niemand wird dich bewerten. Niemand erwartet Perfektion.
Jeder im Dojo hat einmal mit genau diesem ersten Schritt begonnen.
Du bist nicht allein.
Du wirst angeleitet, unterstützt und motiviert.
Du darfst Fehler machen.
Du darfst wachsen.
Die erste Stunde ist kein Test.
Sie ist dein Start.
Hab Spaß. Beweg dich. Probier dich aus.
Der Rest kommt von ganz allein. 🥋
Im Karate braucht es keine große Materialschlacht. Keine Hightech-Rüstung,
kein überladenes Equipment.
Was zählt, ist Klarheit – im Kopf und in der Bewegung. Trotzdem gibt es eine Grundausstattung, die jedes Training sicher und professionell macht.
Ganz vorne steht natürlich der Karate-Gi.
Der Anzug ist mehr als Trainingskleidung. Er steht für Tradition, Respekt und Zusammenhalt im Dojo. Er ist robust, funktional und gibt dir Bewegungsfreiheit für kraftvolle Techniken und präzise Stände.
Wir trainieren barfuß.
Das stärkt die Fußmuskulatur, verbessert das Gleichgewicht und sorgt für einen stabilen Stand. Gleichzeitig symbolisiert es Bodenständigkeit – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
Zur persönlichen Sicherheit gehört eine passende Schutzausrüstung.
Herren benötigen einen Tiefschutz, Frauen einen Brustschutz. Bei intensiveren Partnerübungen oder Selbstverteidigungseinheiten kommen je nach Trainingsform Mundschutz oder weitere Protektoren hinzu.
Und dabei gilt immer:
Schutzausrüstung dient der Sicherheit – nicht der Härte.
Es geht nicht darum, möglichst hart zuzuschlagen, sondern kontrolliert, verantwortungsvoll und respektvoll zu trainieren. Technik vor Kraft. Kontrolle vor Ego.
Karate braucht keine spektakuläre Ausrüstung. Es braucht Disziplin, Aufmerksamkeit und den Willen, besser zu werden.
Alles andere ist Unterstützung – nicht das Wesentliche.
Was kostet mich Karate?
Du suchst mehr als nur Training?
Du willst stärker werden – körperlich und mental?
Dann ist genau jetzt dein Moment.
Für nur 20 Euro im Monat für Kinder und 30 Euro für Erwachsene bekommst du bei uns weit mehr als ein gewöhnliches Training.
Warum? Ganz einfach:
Du trainierst mit hochqualifizierten Trainern, die ihre Erfahrung nicht nur aus Wettkämpfen, sondern auch aus realen Situationen mitbringen.
Dieses Wissen geben wir direkt an dich weiter – praxisnah, effektiv und auf höchstem Niveau.
Wir bleiben nicht stehen.
Durch ständige Weiterbildungen sorgen wir dafür, dass du immer von aktuellem, fundiertem und realitätsnahem Training profitierst.
Und das Beste:
In jedem Training stehen dir zwei Trainer gleichzeitig zur Seite. Das bedeutet für dich: maximale Aufmerksamkeit, individuelle Unterstützung und schneller Fortschritt.
Jetzt einsteigen.
Jetzt intensiv trainieren.
Jetzt Teil von etwas Großem werden.
Du bekommst persönliches Training in einer starken, wachsenden Gemeinschaft –
und Karate ist mehr als Sport: Es ist eine Investition in dich selbst.
Und der beste Zeitpunkt zu beginnen?
Ganz klar: Jetzt. 🥋
Bei den oben genannten Beiträgen handelt es sich um Monatsbeiträge, die jeweils im
monatlich eingezogen eingezogen werden.
Zusätzlich wird folgendes benötigt :
Jedes Mitglied ab dem 6.Lebensjahr benötigt eine aktuelle Verbandsmarke
( Nachweis für die Mitgliedschaft im DKV ).
Deutscher Karate Verband (DKV)
DKV – Karateausweis 10,00 EUR einmalig
DKV – Sichtmarke bis zum 14. Lebensjahr 20,00 EUR pro Jahr
DKV – Sichtmarke ab dem 14. Lebensjahr 25,00 EUR pro Jahr
Natürlich respektieren wir deine Entscheidung, wenn du deinen Weg erst einmal außerhalb unseres Dojos weitergehen möchtest. Manchmal verändern sich Lebensumstände, Prioritäten oder einfach der Rhythmus des Alltags. Das gehört zum Leben dazu.
Die Mitgliedschaft kann mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende gekündigt werden.
Das bedeutet:
Geht die Kündigung spätestens sechs Wochen vor dem letzten Tag eines Monats bei uns ein, endet die Mitgliedschaft zum Ende dieses Monats.
Beispiel:
Geht die Kündigung am 15. März ein, endet die Mitgliedschaft zum 30. April.
Die Kündigung erfolgt unkompliziert über unser Kontaktformular.
In dieser Zeit bleibt die Tür für dich nicht nur formell geöffnet – sondern ganz bewusst.
Vielleicht nutzt du die verbleibenden Trainingseinheiten noch einmal, um das zu genießen, was du hier aufgebaut hast: Schweiß, Lachen, Entwicklung, Gemeinschaft.
Karate ist mehr als ein Sport. Es ist ein Stück Wegbegleitung.
Und auch wenn sich Wege trennen, heißt das nicht, dass sie sich nie wieder kreuzen.
Wenn du eines Tages merkst, dass dir das Training fehlt, die Atmosphäre im Dojo, das gemeinsame Verbeugen vor und nach dem Training – dann komm einfach zurück. Ohne Vorbehalte. Ohne große Worte.
Du warst Teil unserer Gemeinschaft. Und das bleibt.
Die Tür steht dir jederzeit offen.
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